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Bauleitplanung

Bauleitplanung

Wenn Sie sich allerdings schon jetzt über die rechtskräftigen Bebauungspläne der Stadt Barmstedt informieren wollen, können Sie dies bequem und komfortabel über die Internetseite beim Kreis Pinneberg tun.

In diesem Geoportal werden neben vielen anderen interessanten Informationen die rechtskräftigen Bebauungspläne und Flächennutzungspläne im Kreis Pinneberg dargestellt. Aus der Darstellung der Pläne im Geoportal kann jedoch kein Rechtsanspruch abgeleitet werden. Für die Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Qualität der eingestellten Pläne wird keine Gewähr übernommen. Weitere rechtliche Hinweise und den Haftungsausschluss entnehmen Sie bitte dem Impressum des Geoportals (Hyperlink unterhalb des Kartenfensters des Geoportals).

Bebauungsplan 77

Aufstellung des B-Planes Nr. 77 der Stadt Barmstedt, frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Für das Gebiet nördlich der Straße „Nappenhorn“, östlich und südlich des „Jittkamp“ und westlich der „Hellwieser Chaussee“ soll der Bebauungsplan Nr. 77 aufgestellt werden. Planungsziel ist die Entwicklung eines allgemeinen Wohngebietes nach § 4 Baunutzungsverordnung (BauNVO). Es handelt sich um das Flurstück 58/5 und Teilstücke der Flurstücke 59/1, 59/2, 408/59 und 412/59 in einer Gesamtgröße von rund 10.300 m². Nachdem die zuletzt ausgewiesenen Wohnbauflächen nun nahezu vollständig umgesetzt sind, reagiert die Stadt damit auf den seit längerer Zeit erhöhten Wohnbedarf besonders von Seiten ortsansässiger Bürger und die anhaltend intensive Nachfrage nach Bauplätzen. Aus städtebaulicher Sicht ist es wünschenswert, die Fläche als Standort für eine wohnbauliche Entwicklung zu nutzen, da es sich um eine Flächenreserve im wohnbaulich geprägten Innenbereich handelt. Damit wird der Zielsetzung des Baugesetzbuches zum sparsamen Umgang mit Grund und Boden entsprochen.

Die Stadt Barmstedt strebt die folgenden Planungsziele an:

· Entwicklung eines Allgemeinen Wohngebietes gem. § 4 BauNVO mit Anpassung an die örtliche Struktur,

· Erhalt der Baumstrukturen am östlichen Plangebietsrand.

Nachfolgend finden Sie die Unterlagen, die im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung veröffentlicht werden.

 

Bebbauungsplan 55

Erneute Öffentliche Auslegung des Entwurfs der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 55 "östl. Nappenhorn / südlich von Der Neue Weg" der Stadt Barmstedt gem. § 4a Abs. 3 Satz 1 und 3 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

Erneute Öffentliche Auslegung des Entwurfs der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 55 "östl. Nappenhorn / südlich von Der Neue Weg" der Stadt Barmstedt gem. § 4a Abs. 3 Satz 1 und 3 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

 

—> Finden Sie unter Bekanntmachungen

3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 55 - östl. Nappenhorn / südlich Neuer Weg -

für das Gebiet nördlich der AKN - Trasse, östlich der Straßen Nappenhorn und August-Christen-Straßen in einer Tiefe von ca. 130 m sowie südlich der Straße „Der neue Weg“

 

Das Plangebiet dieses Bebauungsplanes ist derzeit mit dem Bebauungsplan Nr. 55, 1. Änderung als Mischgebiet überplant. Auf Grundlage dessen wurde der Wohnpark an der Genomühle bereits baurechtlich vom Kreises Pinneberg am 01.08.2018 genehmigt. Auf Grundlage dieser Baugenehmigung wurden 4 Mehrfamilienhäuser für altengerechtes Wohnen mit insgesamt 72 Wohneinheiten hergestellt. Der Altbestand der Genomühle ist als einziger Bereich noch nicht genehmigt. In den Neubauten sollen ausschließlich Wohnungen untergebracht werden. Der im Mischgebiet geforderte gewerbliche Anteil sollte zunächst im Erdgeschoss der Genomühle verortet und im zweiten Schritt genehmigt werden. Da für das Plangebiet keine gewerblichen Nutzer gefunden werden konnten, strebt der Bauherr eine Nutzungsänderung als allgemeines Wohngebietes (WA gem. § 4 BauNVO) an.

Die Festsetzungen aus dem Originalplan werden weitestgehend erhalten, sollen aber bezüglich der neuen Gegebenheiten und der genehmigten Planung geprüft und ggf. angepasst werden. Der Grünstreifen mit dem Bäumen an der nördlichen Plangebietsgrenze verbleibt dabei bis zur Grenze des Neuen Weges im Eigentum des Bauherrn.

Planungsziele sind demnach:

· Die Umwidmung des Mischgebietes in ein Allgemeines Wohngebiet,

· Prüfung und ggf. Anpassung der Festsetzungen aus dem Originalplan an die baurechtlich genehmigte Planung,

· Sicherung der Bestandsbäume im Plangebiet.

Nachdem die zuletzt ausgewiesenen Wohnbauflächen nun nahezu vollständig umgesetzt sind, reagiert die Stadt Barmstedt damit auf den seit längerer Zeit erhöhten Wohnbedarf besonders von Seiten ortsansässiger Bürger.

B-Plan 55, 3. Änderung - Begründung

B -Plan 55, 3. Änderung - Auslegung

Bebauungsplan 73

Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 73

Für die Königsberger Straße in den Bereichen mit den Hausnummern 21 bis 39 und 2 bis 66, östlich der Lutzhorner Straße, südlich des Sandberges und westlich Meßhorn in der Flur 6, Gemarkung Barmstedt ist ein Bebauungsplan aufgestellt worden, der nach der Bekanntmachung in der Barmstedter Zeitung am 23. Januar 2021 Rechtskraft erlangt hat. Planungsanlass und Planungsziel sind die

 

· Ausweisung eines allgemeinen Wohngebietes (WA) und

· Ausweisung von Verkehrsflächen.

 

Das Plangebiet ist bereits mit den Wohngebäuden der GKB-Pinneberg Baugenossenschaft eG bebaut, die nicht mehr den heutigen Standards entsprechen. Da selbst durch eine Sanierung der bestehenden Wohngebäude (Nachkriegsbauten aus den Jahren 1954 bis 1958) die heutigen Anforderungen an altengerechte Grundrisse und energetische Standards nicht erfüllt würden, soll eine neue, dichtere Wohnbebauung im Quartier „Königsberger Straße“ errichtet werden. Für diesen Bereich liegt noch kein qualifizierter Bebauungsplan vor. Das Plangebiet ist im wirksamen Flächennutzungsplan als Wohnfläche dargestellt und kann daraus entwickelt. Das Verfahren soll als Maßnahme zur Innenentwicklung im „beschleunigten Verfahren" gem. § 13 a BauGB aufgestellt werden.

Die Bebauung des Areals ist aus städtebaulicher Sicht sinnvoll und im Rahmen der Vermeidung der Inanspruchnahme bisher unbebauter Freiflächen im Außenbereich Vorrang zu geben. Der Zielsetzung des Baugesetzbuches zum sparsamen Umgang mit Grund und Boden wird durch diese Bebauung im Siedlungsbestand entsprochen.

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